Wer ist hier der Chef im Haus ?

Der neue Chef hat das Gefühl, dass seine Mitarbeiter ihn nicht genügend respektieren.

Um allen klar zu machen, wer hier der Herr im Haus ist, hängt er ein Schild an seine Bürotür:

„ICH BIN DER CHEF !“

Als er von der Mittagspause zurückkommt, hängt statt des Schildes ein Zettel an der Türe:

„Ihre Frau hat angerufen. Sie will ihr Schild zurück !“ 😀 😀 😀

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Wenn Großeltern ihre Kinder besuchen !

Das kann wohl auch Opa brauchen 😀 😀

Opa und Oma sind zu Besuch bei ihren Kindern. 

Der Opa findet eine Packung Viagra-Pillen im Medizinschrank. Er fragt seinen Sohn, ob er die Pillen auch verwenden könnte.

Der Sohn sagt besorgt: „Ich glaube nicht, dass Du die nehmen solltest. Die sind sehr stark und auch sehr teuer.“

„Wieviel kosten die denn ?“

„Ein Stück kostet 10 Euro.“

„Das macht mir nichts aus“, sagt der Opa. „Wenn ich sie probiere, bevor wir abreisen, lege ich Dir 10 Euro unter Dein Kopfkissen.“

Am nächsten Morgen findet der Sohn 110 Euro unter seinem Kopfkissen.  Er wendet sich an seinen Vater: „Warum 110 Euro, ich sagte Dir, dass eine Pille 10 Euro kostet ?“

„Ich weiß“, sagt der Opa. „Die 100 Euro sind von der Oma !“ 😀 😀 😀

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Geschichte eines alten Menschen


Auszug aus dem Gedicht “One Day” von Julia Engelmann (22 Jahre):

“Wenn wir alt sind und unsre Tage knapp, das wird sowieso passieren,
dann erst werden wir kapieren, wir hatten nie was zu verlieren.
Lass mal an uns selber glauben, ist mir egal, ob das verrückt ist.
Wer genau guckt, sieht, dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist.
Wer immer wir auch waren, lass uns werden, wer wir sein wollen,
wir haben viel zu lang gewartet, lass uns Dopamin vergeuden,
“der Sinn des Lebens ist Leben”, das hat schon Casper gesagt.
Lass uns möglichst viele Fehler machen und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns alles tun, weil wir können und nicht müssen.
Jetzt sind wir jung und lebendig, und das soll ruhig jeder wissen.
Lass uns uns mal demaskieren und dann sehen, wir sind die Gleichen.
Unsere Tage gehen vorbei, das wird sowieso passieren
und bis dahin sind wir frei, und es gibt nichts zu verlieren.

Welches Leben wir auch führen wollen, wir können es selber wählen,
also, los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen!”

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Tag der Abrechnung

…und ein bisschen Wahrheit steckt in jedem Witz 😉 😀 😀 😀

Kommen ein Angestellter, ein Beamter und ein Politiker zum lieben Gott und sollen für die Lügen, die sie erzählt haben, mit je einem Stich,  bestraft werden.

Der Angestellte kommt nach 5 Minuten raus, kratzt sich am Hintern und sagt: „Verdammt, 5 Stiche !“

Nach 50 Minuten kommt der Beamte raus und sagt: „Verdammt 50 Stiche, das war die Hölle !“

Nachdem die beiden noch 2 Tage auf den Politiker warten, klopfen sie an die Pforte, um zu erfahren, wo er denn nun bleibt.

Da sprach der liebe Gott: „Oh sorry, der liegt mindestens noch 2 Jahre unter der Nähmaschine.“ 😀 😀

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Der Fall Schimmelpfennig

Als die Frau im Krankenhaus ans Telefon geht, ahnt sie nicht, wer da etwas von ihr wissen will.

Eine nette alte Dame ruft im Krankenhaus an und fragt: „Entschuldigen Sie, gibt es bei Ihnen jemanden, der mir sagen kann, wie es einer Patientin geht ?“

Die Rezeptionistin antwortet: “ Natürlich, wie lautet denn der Name und die Zimmernummer ?“

Die alte Dame antwortet mit schwacher Stimme: „Elfriede Schimmelpfennig, Zimmer 206.“

„Wenn Sie einen Moment dranbleiben, erkundige ich mich mal auf der Station wie es ihr geht.“

Nach ein paar Minuten geht die Frau vom Krankenhaus wieder ans Telefon und sagt: „Ich habe gute Nachrichten. Die Schwester sagt mir, dass es Frau Schimmelpfennig sehr gut geht. Ihr Blutdruck ist wieder normal und die Leberwerte haben sich deutlich gebessert und der behandelnde Arzt sagt, dass sie am Dienstag entlassen werden kann.“

Die alte Dame antwortet: „Vielen Dank, ich habe mir schon Sorgen gemacht.“

Die Rezeptionistin sagt: „Keine Ursache. Ist Elfriede Ihre Schwester ?“

Da antwortet die Dame: „Nein, ich bin Elfriede Schimmelpfennig aus Zimmer 206. Aber sonst sagt mir ja keiner was los ist !“ 😉 😀 😀 😀

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Diese „Beschwerde“ bringt das ganze Netz zum Lachen !

Der Papa aus dem britischen Dinnington ist mehr als erstaunt, als er in seiner frisch erworbenen Gurke einen toten Wurm findet. Mit sehr viel Augenzwinkern schreibt er eine Beschwerde an den Kundenservice der Supermarktkette Tesco – und die Antwort erfolgt prompt. Über diesen lustigen Schlagabtausch lacht nun das ganze Netz:

wurm 1

„Lieber Tesco,

gestern habe ich eine eurer Gurken gekauft, um mir ein Gurkensandwich zu machen. Zwischen der Gurke und der Plastikfolie entdeckte ich einen Wurm. Aufgeregt rief ich die Kinder in die Küche, damit sie unser neues Haustier kennenlernen. Wir tauften ihn William. Unser neues Haustier zeigte wenig Reaktionen, aber wir dachten, er sei nur müde und wollten ihm ein wenig Zeit zum ausruhen geben. 24 Stunden später hat sich William immer noch nicht bewegt und bei näherem Hinsehen war er auch etwas plattgedrückt (siehe Foto) – ich glaube er ist tot. Nun… ich bin zwar kein Tierarzt, aber ich glaube die straffe Folie um die Gurke hat William zerquetscht und getötet. Ich habe nun drei völlig aufgelöste Kinder, muss eine Wurm-Beerdigung planen und zu guter Letzt habe ich keinerlei Appetit mehr auf Gurkensandwiches. Also Tesco, was gedenkt ihr jetzt zu tun?“

wurm 2

Die Antwort des Supermarkts folgt auf dem Fuß: 

Ich schaffe es heute leider nicht zur Beerdigung und bin untröstlich darüber. Aber ich habe ein Gedicht geschrieben, vielleicht können Sie es an seinem Grab verlesen? 

Auch wenn das Leben komische Wege geht, können wir alle von William dem Wurm lernen.

Lasst uns zusammenkommen, zünden wir eine Kerze an und feiern wir das Leben von William, dem Wurm.

Er ist viele Meilen gekrochen, er hat uns allen ein Lächeln geschenkt, also stehen wir heute hier versammelt…William wird zurückkommen, aber nun werden wir immer alle ganz genau hinschauen, bevor wir eine Gurke essen. 

Mein aufrichtiges Beileid,

Rob vom Kundenservice“

Die Wurm-Beerdigung 🙁
wurm 3

Der Familienvater  und Tesco-Mitarbeiter Rob spielen sich die Bälle nur so zu. Wes postet Bilder des „Wurm-Beerdigung“, während Rob noch ganze Lieder für das verschiedene wirbellose Tier verfasst. Über 100.000 folgen mittlerweile der Wurmgeschichte auf Facebook:

„Nun, Tesco-Rob… was soll ich sagen, die letzten 48 Stunden waren eine einzige emotionale Achterbahnfahrt. Es gab Höhen und Tiefen, Gedichte und Lieder. Aber eines ist sicher… nach allem, was passiert ist, Würmer oder keine Würmer, ich werde meine Gurken auch weiterhin bei Tesco kaufen – einem wahren Freund! Aber vergesst bloß nicht meinen Gutschein, Wurmbestattungen kosten Geld und ihr wollt gewiss nicht, dass ich euch Feuer unterm Hintern mache und euch verklage. Rob, ich hoffe Tesco weiß zu schätzen, was für tolle Arbeit du im Kundenservice leistest.“

huepf-big

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